Verhaltensmuster

(Autor: Roland Gmünder / Last Update – 14.12.2012) 

Verhaltensmuster

Auszug aus dem Hörbuch von Josua Kohberg

„Alle Gewohnheiten verfestigen sich mit der Zeit und werden zu Verhaltensmustern. Es ist jetzt unwichtig, ob Du Verhaltensmuster als gut oder schlecht bezeichnest, denn interessanterweise nehmen wir viele unserer Verhaltensmuster noch nicht einmal auf der bewussten Ebene war. Um Verhaltensmuster wirklich zu verstehen, müssen wir zuerst betrachten, wie ein Verhaltensmuster überhaupt entsteht. Als Menschen besitzen wir nämlich die Fähigkeit, sehr spontan zu handeln, und gewohnte Dinge auf eine völlig neue und andere Art zu verändern, oder neu zu gestalten. Diese Fähigkeit wird allerdings durch eine angeborene Trägheit eingeschränkt. Wenn wir dieser Trägheit einen Namen geben wollen, dann heisst sie „Verhaltensmuster“.

Woher stammen unsere Verhaltensmuster und warum genau machen Sie uns so unflexibel? Es liegt daran, dass unsere Verhaltensmuster in unseren tiefsten mentalen, körperlichen und psychischen Strukturen verankert sind. Ein Verhaltensmuster ist eine Angewohnheit, die Du über einen bestimmten Zeitraum gelebt hast. Erst wenn Gewohnheiten zu Selbstläufern werden, sprechen wir von Verhaltensmustern. Ein Verhaltensmuster ist vollkommen automatisiert. Du brauchst Dich nicht mehr darum zu kümmern – es läuft einfach als Muster ab. Das hat zum einen natürlich sehr grosse Vorteile – doch wo grosse Vorteile sind, finden sich selbstverständlich auch Nachteile.

Zuerst zu den Vorteilen: wenn Du aus Gewohnheit erfolgreich, glücklich und eifrig bist, ist das ein Vorteil. Wenn Du aus Gewohnheit ein Verlierer, unglücklich und faul bist, ist das ein Nachteil. Dummerweise suchen wir uns aber die meisten unserer Verhaltensmuster nicht bewusst aus. Deshalb spricht der Volksmund dann auch von Glückspilzen oder von Pechvögeln. Doch hinter den Erfolgen des Glückspilzes steckt genauso ein Verhaltensmuster wie hinter den Schicksalsschlägen des Pechvogels. Auch der erfolgreiche Profisportler, der übergewichtige Raucher, der Drogenabhängige und der erfolgreiche, durchtrainierte und gesunde Unternehmer verfügt über Verhaltensmuster. Alles, was wir erleben, hängt mehr oder weniger mit unseren Verhaltensmustern zusammen. Jedes Gefühl – ob wir krank oder gesund sind, ob wir glücklich oder unglücklich sind. Daher ist es so enorm wichtig, die Entstehung von Verhaltensmustern zu durchdringen, denn wenn ein Verhaltensmuster auf mentaler, körperlicher und psychischer Ebene festsitzt, erklärt sich auch die Schwierigkeit, die beim Verändern von Mustern auf uns zukommt.

Wie entsteht ein Verhaltensmuster

Die Entstehung von Verhaltensmustern findet sich in der Art und Weise, wie wir es als Kinder lernten und wie wir uns der Umgebung oder unserer Umwelt angepasst haben. Es geht hierbei schlicht um unser Überleben. Wenn wir die Entwicklung eines kleinen Kindes beobachten, stellen wir schnell fest, dass ein Überleben ausschliesslich durch Anpassung möglich wird. Aus diesem Bedarf der Anpassung entsteht auch direkt die Neigung, feste Verhaltensmuster auszubilden. Als Babys und Kleinkinder haben wir die Welt durch einen einfachen Vorgang verstehen gelernt. Wir haben Muster erkannt und haben diese Muster zugeordnet. Durch das Erkennen von Mustern wurde uns zum Beispiel klar, wie die Welt funktioniert, und aus dieser Klarheit heraus entstanden dann unsere Verhaltensmuster. Muster haben also eine elementare Bedeutung für unser Überleben. Wir haben die Muster von Hunger und Essen erlebt – wir haben die Muster von Tag und Nacht erlebt – wir haben die Muster von wach sein und schlafen erlebt – wir haben unsere Eltern intuitiv beobachtet und nachgeahmt. Der Zeitplan unserer Eltern wurde zu unserem Zeitplan – die Geräusche unserer Eltern haben unsere Verhaltensmuster geprägt.

Stell Dir zum Beispiel ein Kind vor – dieses Kind ist der alleinige Mittelpunkt des Universums für seine Eltern – vielleicht ein Einzelkind. Das Kind braucht nur ein einziges Mal „schief gucken“ und sofort hüpft die Mutter um das Kind herum und kümmert sich um es. Dieses Kind wird damit vielleicht zu einem verzogenen und unhöflichen Menschen – vollkommen egoistisch - denn es ist ja daran gewöhnt, dass nur die eigenen Belange interessieren. Wenn irgendetwas nicht funktioniert – Mama wird’s schon richten. Ein Verhaltensmuster, das diesem Menschen im späteren Leben vermutlich grosse Schwierigkeiten bereiten wird. Und doch kommt dieser Mensch nicht mehr von seinem beinharten Egoismus herunter. Es geht immer nur um ihn – alle müssen hüpfen, wenn er etwas möchte. Und bei Mama funktioniert das ganze Spiel immer noch. Doch irgendwann kommen Freunde, irgendwann kommen Lehrer, ein Chef, ein Lebenspartner usw. Dieser Mensch eckt mit seinem Verhaltensmuster auch tatsächlich überall an - Probleme ohne Ende. Und doch verändert er sein Verhalten nicht.

Wir wechseln die Szene: ein anderes Kind wächst unter mehreren Geschwistern auf. Es lernt zu teilen. Wenn es seine Eltern beobachtet, kann es ein Muster von ausgeglichener Liebe und Respekt beobachten. Aus der Erfahrung mit den Geschwistern übernimmt das Kind ein Muster der Teamfähigkeit. Das Kind installiert ein weiteres Muster: zuerst schaut es immer auf die Bedürfnisse der Anderen, denn das sorgt für ein ruhiges Leben. Dieser Mensch installiert vielleicht ein Muster, das ihn sozial sehr kompatibel macht, doch immer wenn es um seine eigenen Wünsche und Bedürfnisse geht, erfährt er keine Erfüllung. Er bekommt niemals das, was er sich wirklich wünscht. Warum verändert dieser Mensch dann sein Verhaltensmuster nicht?

Es geht wie bei dem ersten Kind ganz einfach um eine Überlebensstrategie: wir alle bauen als Kind eine Überlebensstrategie auf – und ganz ehrlich…wer möchte schon eine Überlebensstrategie aufgeben? Wissen wir denn, ob wir mit einem veränderten Verhalten auch weiterhin überleben? Keine Ahnung, aber mit dem bisherigen Verhaltensmuster fühlen wir uns sicher, denn schliesslich haben wir bis hierher auch überlebt.

Ich möchte dir jetzt ein paar Zahlen nennen, welche die Funktionalität der Verhaltensmuster noch wirklich deutlich transparenter machen: Du denkst täglich etwa 60.000 Gedanken, und davon kannst Du am Abend eines Tages gerade mal noch 500 Gedanken bewusst aufrufen – der Rest ist vollkommen unbewusst. Den grössten Teil nimmst Du noch nicht einmal wahr, während Du ihn denkst. Wir haben zum Beispiel die Geräusche unserer Eltern an ihrem Klang wiedererkannt. Wir lernten irgendwann den komplexen Zusammenhang von Klang und Bedeutung. Und durch die Wiederholung der Muster haben wir sprechen gelernt.

Selbstverständlich hören wir mit ein oder zwei Jahren nicht auf, Funktionsmuster und Gewohnheiten zu entwickeln – es geht ganz fröhlich weiter. Irgendwann lernen wir, uns die Hände vor dem Essen zu waschen, wir lernen, die Zähne zu putzen, wir lernen, auf eine bestimmte Art zu sprechen – zum Beispiel mit Dialekt – wir lernen, auf eine bestimmte Art zu essen usw.. Und all´ diese Alltagsmuster sind kein Grund zur Besorgnis, auch wenn es sich um Muster handelt. Es lohnt sich aber auf jeden Fall, solche Muster einmal anzuschauen, denn sobald wir etwas bewusst anders machen, haben wir schnell ein komisches Gefühl und kommen aus dem üblichen Tritt heraus. Dies ist eine klare Bestätigung für die Macht der Gewohnheit - für die Macht von Verhaltensmustern.

Wie werde ich mir eines Musters bewusst

Ein einfaches Beispiel: bitte nimm einfach mal Deine Hände zusammen und verschränke die Finger. Achte einmal darauf, welcher Daumen oben ist – der linke oder rechte Daumen. Jetzt nimm die Hände bitte auseinander und lege sie genau andersherum zusammen, sodass der andere Daumen, der vorher unten war, jetzt oben ist. Ein komisches Gefühl – Du kommst aus Deinem üblichen Tritt. Es ist die Macht der Gewohnheit, dass Du die Hände so zusammenlegst, wie Du sie immer zusammengelegt hast. Um alleine dieses Muster zu verändern, solltest Du jetzt vier Wochen lang die Hände andersherum zusammenlegen. Ungefähr nach vier Wochen fühlt sich dieser Tritt genauso wie der andere Tritt an - Du hast Deinen üblichen Tritt um einen anderen üblichen Tritt erweitert – ein neues Muster geprägt.

Das Problem, was wir natürlich haben, sind Gewohnheiten und Verhaltensmuster, die wir als störend oder negativ empfinden. Vor allem auch Suchtverhalten begründet sich auf Verhaltensmustern. Nehmen wir zum Beispiel einen Alkoholiker: er hört auf zu trinken - er fängt wieder an zu trinken – er hört wieder auf und wird wieder rückfällig. Einige Zeit später ist er sich sicher, sein Alkoholproblem endgültig gelöst zu haben. Er hat seit über einem Jahr keinen Tropfen Alkohol angerührt. Doch kurz darauf lässt seine Wachsamkeit nach und er wird wieder rückfällig. Dieser Mensch hat das Gesetz der Verhaltensmuster tiefgreifend kennen gelernt. Dieses Gesetz ist nämlich dem „Newton‘schen Trägheitsgesetz“ ganz ähnlich – und das Trägheitsgesetz besagt: ein Gegenstand im Zustand der Ruhe bleibt im Allgemeinen im Zustand der Ruhe – ein Gegenstand in Bewegung bleibt im Allgemeinen in Bewegung, solange keine Kräfte von aussen auf ihn einwirken.

Auf unsere Verhaltensmuster übertragen reicht es also nicht, wenn wir uns selbst sagen: “diesmal wird aber alles ganz anders” oder “nochmal werde ich das nicht tun”. Mark Twain hat es auf den Punkt gebracht, indem er sagte: „das Rauchen aufzugeben, ist wohl das Einfachste der Welt – ich habe es schon 100 Mal getan…“

Verhaltensmuster laufen nach ihrer Installation meistens vollkommen unbewusst ab. Du denkst noch nicht einmal mehr darüber nach, was Du tust – Du tust es einfach. Frage einen Raucher oder einen Trinker, ob er sein Verhalten bewusst steuert. Er wird auf diese Frage eher irritiert reagieren, denn ein Süchtiger merkt meistens noch nicht einmal, dass er gerade seiner Sucht nachgibt. Ein Kettenraucher kann Dir am Abend des Tages normalerweise nicht sagen, wie viele Zigaretten er geraucht hat.

Wie  lässt sich ein Verhaltensmuster ändern

Es sind mehrere Schritte notwendig – genau genommen drei Schritte:

Zum ersten musst Du Dir einmal bewusst werden, um was für ein Verhaltensmuster es sich überhaupt handelt. Das Muster kann zum Beispiel darin bestehen, dass Du immer wieder mit etwas anfängst und dann wieder aufhörst. Sollte es Dir zum Beispiel immer wieder misslingen, ein bestimmtes Ziel zu erreichen, handelt es sich vermutlich um ein Muster. Stelle Dir bitte folgende Fragen, um dir wirklich bewusst zu werden, woher das Muster stammt. Wann hat sich das Muster gebildet? Verfolge die Entwicklung des Musters – von seinen Anfängen bis zum heutigen Tag. Wenn nötig, schau´ Dir die Muster deiner Eltern an. Vielleicht hast Du das Muster von einem Elternteil kopiert. Ein Beispiel: hast Du das Gefühl, alles alleine machen zu müssen? Und kommt dieses Gefühl als Muster immer und immer wieder an die Oberfläche? Dann kann dieses Muster eventuell kopiert sein. Vielleicht war deine Mutter alleinerziehend und hat dadurch tatsächlich alles alleine machen müssen. Dann ist es jetzt notwendig, Bewusstsein in dieses Muster zu bringen. Wo glaubst Du, alles alleine machen zu müssen? Mit welchen Emotionen hast Du zu kämpfen, wenn das Muster anläuft? Und wie hat sich das Muster in den letzten Jahren oder Jahrzehnten entwickelt oder verändert. Sobald Du den Faden erkennst, der sich durch Dein Verhaltensmuster in dem Leben, das Du jetzt lebst, ergibt, hast Du etwas in der Hand. Du brauchst diesen Faden und Du weisst vielleicht auch schon, wo Du den Hebel ansetzen musst, sobald Du diesen Faden gefunden hast.

Jetzt stellst Du Dir die Frage, was Du anders machst, wenn das Muster hochkommt, denn das ist der wirklich wichtige Schritt bei der Veränderung von Verhaltensmustern. Ich möchte Dir auch hierzu ein Beispiel geben: eine Frau – nennen wir sie Iris – hat bereits mehrere Male stark zu und wieder abgenommen. Sie hatte Angst, wieder zuzunehmen. Daher suchte sie eine Freundin auf, die zufälligerweise auch Therapeutin war. Der therapeutische Rat Ihrer Freundin war sehr einfach…Wenn das Muster wieder hochkommt, sollte sie etwas völlig anderes tun als sonst, um das Muster zu durchbrechen. Gewohnheiten und Muster sind nämlich meistens viel stärker als Vorsätze. Also braucht Iris jedes Mal etwas richtig „Krasses“, um das Muster zu durchbrechen. Um überhaupt dieses Muster zu verstehen, musste sie das Muster zuerst einmal durchleuchten. Dabei stellte Iris fest, dass sie das zweite Mal sehr stark zugenommen hat, nachdem sich ihr Partner von ihr getrennt hatte. Etwas später hat sie dann wieder über 50 Kilo abgenommen. Drei Jahre später verlor sie ihre Arbeit und nahm wieder massiv zu – knapp 50 Kilo. Der dritte Durchlauf dieser Art kam dann wieder durch eine Trennung. Interessanterweise war das zu Grunde liegende Muster „Schuld“ – und zwar aufgrund des Todes ihrer Mutter. Sie hatte sich furchtbar mit ihrer Mutter gestritten und konnte sich nicht mehr im Guten von ihr verabschieden. Das war der Startschuss für die ersten 50 Kilo Übergewicht. Die Kündigung und die Trennungen haben einfach nur die gleichen Gefühle hervorgerufen. Iris fühlte sich – schuldig – und abscheulich. Und mit dieser Abscheu gegenüber sich selbst begann sie, übermässig zu essen.

Ihre Therapeutin und Freundin fragte sie nach dieser Bewusstwerdung des Musters: “Was ist denn die längste Strecke, die Du je zu Fuss gelaufen bist?” Iris meine daraufhin: “Ungefähr 5 km”. Ihre Freundin sagte: “Wenn Du Dich das nächste Mal so lausig fühlst, so abscheulich fühlst, dass Du anfängst, Dich vollzustopfen, hörst Du sofort damit auf. Du ziehst Deine Laufschuhe an, verlässt das Haus und gehst mindestens 10 km zu Fuss. Iris war etwas irritiert über die Einfachheit des Vorschlages, versprach aber, sich daran zu halten. Sie hat mit diesem einfachen Vorschlag acht Monate später ihr Verhaltensmuster durchbrochen. Sie hat die Macht der Gewohnheit eingesehen, und dann damit gebrochen. Dies erfordert Bewusstsein.

Deshalb hier nochmal die Schritte für die Veränderung eines Musters:

1.)    Du bist dir bewusst welche Verhaltensmuster Dein Leben beherrschen

2.)    Du legst fest, welches Muster Du verändern möchtest

3.)    Du entscheidest Dich für eine völlig überzogene, vielleicht sogar absurde Reaktion, wenn das Muster in Deinem Leben auftaucht. Je verrückter und „abgefahrener“, umso besser.
 
Sei Dir einfach bewusst, dass Dein Unterbewusstsein instinktiv nach dem handelt, was Du irgendwann einmal als Muster angelegt hast. Wenn es Dir vor 35 Jahren geholfen hat, Dich allein zu fühlen, ist es nicht unbedingt das perfekte Muster für Dein aktuelles Leben. Wenn es Dir vor zehn Jahren geholfen hat, 50 Kilo zuzunehmen und so die Trauer um Deine Mutter zu überwinden, ist dieses Muster heute sicher nicht mehr optimal geeignet. Wenn es Deinen Eltern geholfen hat, materiell arm zu sein, heisst das nicht, dass auch – Du – dieses Muster leben musst. Durchleuchte Dein Leben. Finde heraus, welche Muster Du heute lebst und welche Muster Dich nicht wirklich weiter bringen. Wenn Du das herausfindest, tue etwas Ausser-gewöhnliches, wenn das Muster in Deinem Leben wieder einmal zu laufen beginnt. Es sind wirklich drei einfache Schritte:

1.)    bringe Bewusstsein in Deine Muster
2.)    entscheide Dich, welche Muster Du verändern wirst
3.)    lege eine überzogene Aktion fest, falls das Muster auftaucht, das Du verändern wirst”


Ergänzende Bemerkungen vom Autor:

Natürlich macht es nun keinen Sinn, alle unerwünschten Verhaltensmuster aufs Mal zu verändern. Es gilt, die Verhaltensmuster herauszuspüren, die mich am Meisten stören oder mich in meiner persönlichen Entwicklung behindern. Der Mensch kann sich maximal auf 3 Dinge gleichzeitig konzentrieren und nur eine Emotion aufs Mal fühlen. Hilfreich dabei ist auch hier das Gesetz der Resonanz: welche Ereignisse sind in den letzten Tagen und Wochen mit auffälliger Häufigkeit in mein Leben getreten? Wo haben sich Leute wiederholt über mein Verhalten geärgert?

Verändere ich mein Verhalten und stelle daraufhin fest, dass genau diese Leute mir nun plötzlich in angenehmer Weise anders begegnen, ist dies ein Hinweis darauf, dass ich mich erfolgreich mit der Veränderung meiner Verhaltenmuster beschäftige.

Aufgrund der Trägheit von Verhaltensmustern wird das Verändern von Verhaltensmustern ein nie endender Prozess sein auf unserem Weg zu Glück und Bewusstsein.
 

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