freie Energie

(Autor: Roland Gmünder / Last Update – 25.01.2013)

freie Energie

Stell Dir vor, Du hättest irgendwo im Haus ein kleines Gerät, mit dem Du so viel Strom aus dem Äther zapfen könntest, wie Du brauchst. Geräuschlos, ohne giftige Abgase und Abfallprodukte, ohne Verschleiß und vor allem kostenlos.

Die Freie Energie geht davon aus, dass es weit mehr als genug Energie jederzeit und überall im Raum gibt. Daher wird sie auch oft Raumenergie genannt. Vakuumenergie und Nullpunktenergie sind weitere passende Begriffe der aktuellen Forschung. Das Wissen über die Zusammenhänge wächst ständig. Allerdings sucht man immer noch nach Möglichkeiten, diese Energie anzuzapfen. Insgesamt wird auf diesem Gebiet noch zu wenig geforscht, da keine Gelder darin investiert werden.

Wir möchten dies mit diesen Informationen ändern. Hier findest Du viel Wissen zur Einführung in die freie Engergie:

In der Kindheit haben wir begeistert mit kleinen Dauermagneten gespielt. Stundenlang konnte man damit rumexperimentieren, aber die Abstoßungskräfte auf der einen Seite und die Anziehung der Gegenseite ließen sich nicht austricksen, und liessen auch niemals nach. Wenn wir heute unsere Kindermagneten finden, werden sie noch völlig unvermindert leistungsfähig sein. Dies widerspricht unseren gängigen Vorstellungen. Es wird Arbeit verrichtet (Anziehung oder Abstoßung), doch scheinbar ohne Energieverbrauch. Logischer wird es, wenn wir annehmen, dass das Magnetfeld immer wieder mit Energie aufgefüllt wird.


Ausschnitt aus dem Film THRIVE



Ein ähnliches Phänomen wie beim Magnetfeld können wir bei den elektrischen Feldern beobachten. Wir kennen alle den prinzipiellen Aufbau eines Atoms. In der Mitte schwebt ein kleiner Atomkern, um den herum die Elektronen auf ihren Bahnen sausen. Unerklärlicherweise verliert aber ein Elektron niemals seine Geschwindigkeit oder Höhe der Umlaufbahn. Auch der Spin des Elektrons (seine Eigendrehung) scheint vom Anbeginn aller Zeiten bis in die Unendlichkeit hinein niemals nach zu lassen. Liegt es wirklich am anfänglichen Schubser von Gottes kleinem Finger, dass die kleinsten Teile der Schöpfung niemals nachlassen in ihrem Tun? Oder können wir auch hier unterstellen, dass die Bausteine des Universums ihre Energie irgendwoher auffüllen können?

Pionier Prof. Dr. Claus W. Turtur

Nach den Regeln der Quantentheorie können Schwingungen und Wellen grundsätzlich nie zum Stillstand kommen. Da ist immer etwas vorhanden, Ruhe ist unmöglich. Die Energie dieser Schwingungen und Wellen kann man anzapfen und nutzen! Und es ist so viel vorhanden, dass wir sie als unerschöpflich betrachten können. Prof. Dr. Claus W. Turtur aus Wolfenbüttel hat ein bahnbrechendes Experiment zur Vakuumenergie erfolgreich abgeschlossen. Mit der Wandlung von Vakuumenergie in mechanische Rotationsenergie ist deren praktische Nutzbarkeit erstmals auf Universitätsniveau nachgewiesen und in der einschlägigen Fachpresse publiziert. Prof. Turtur hat ein Tor geöffnet. Er hat sich die allergrößte Mühe gegeben, seine neuartigen Ergebnisse an die konventionelle Physik anzuschließen. Damit ist er ein Brückenbauer, oder, wie er selbst sagt, fügt er verschiedene Puzzleteile zusammen. Um die Konstruktion derartiger Vakuumenergie-Systeme zu ermöglichen, hat Prof. Turtur die grundlegende Theorie der Raumenergie-Wandlung erarbeitet und dieses mit einem Berechnungsverfahren für magnetische Vakuumenergie-Konverter aller Art veranschaulicht. Natürlich will man damit praktische Geräte bauen, und zur Vorbereitung dessen hat er das Verfahren der Computersimulation solcher Geräte erarbeitet und publiziert.

Freie Energie aus Raumenergie – die nahe Zukunftsvision

Alle großen Entdeckungen gehen durch drei Stadien: Erst werden sie belächelt, dann werden sie heftig bekämpft und schließlich werden sie als selbstverständlich angenommen! (Quelle: Arthur Schopenhauer) An welcher Stelle befindet sich die Forschung zur Raumenergie? Nun, von vielen Menschen wird sie immer noch belächelt, von bestimmten Interessentengruppen dagegen heftig bekämpft. Wir möchten dafür sorgen, dass sie als selbstverständlich angesehen wird.

Wie können die praktischen Installationen in unserem Leben ausschauen? Dazu gibt es technische Grundüberlegungen, die aus zwei Konzepten bestehen. Bei der ersten Technologie gibt es bewegte mechanische Bauteile. Diese Geräte sehen aus wie ein klassischer Elektromotor. Hier wird Energie aus dem Nullpunktfeld in Drehmoment gewandelt. Die andere Technologie hat keinerlei bewegte Bauteile, sondern es werden ausschließlich Felder in elektrischen Schwingkreisen aktiviert. Die Raumenergie wird direkt in elektrische Feldenergie transformiert.

Daraus ergeben mehrere mögliche Anwendungsvarianten, welche sich vermutlich gegenseitig durchwirken. Als erste Variante können wir annehmen, dass in jedem Haus ein Gerät installiert wird, welches Ähnlichkeit mit dem klassischen Notstromaggregat hat. Der Unterschied liegt darin, dass dieses Gerät keinen Krach macht, sondern leise schnurrt. Das Wichtigste ist aber, dass dieses Aggregat keine Abgase von sich gibt, und niemals aufgetankt werden muss.

Wenn dieses Gerät in das Hausstromnetz eingebunden wird, können alle weiteren Systeme ohne Änderung weiter betrieben werden. Damit die Realisierung für alle Bewohner schneller und kostenfrei geschieht, könnte eine Kommune auch beschließen, es wird eine leistungsstärkere Anlage für die Versorgung der Gemeinde gebaut. Auch damit können alle bisher bestehenden Leitungssysteme genutzt werden.

Es sind aber auch völlig dezentrale Techniken denkbar. So kann es sein, dass der Kühlschrank der Zukunft ohne Anschlusskabel ausgeliefert wird. Der Kühlkompressor wird von einer Freien- Energie-Maschine angetrieben. Der zukünftige Laptop wird auch kein Netzkabel mehr haben. Wenn nach einigen Jahren der Laptop entsorgt werden soll, wird der ‚Akku‘ herausgenommen, und in den neuen Computer eingesetzt.

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