Aurachirurgie

(Autor: Roland Gmünder / Last Update – 02.11.2012)

Aurachirurgie

Die feinstoffliche Behandlung

Diese Behandlung beruht auf der Erkenntnis, dass alle Lebensabläufe bioelektrisch funktionieren. Das Leben in unserem Körper wird also von bioelektrischer Energie festgehalten und gesteuert. Durch den ständigen Stromfluss strahlt jedes Lebewesen auch ein schwaches Magnetfeld aus. Dieses nennen wir die Aura, welche auch schon durch Professor Kirlian mit seiner Kirlianfotografie wissenschaftlich nachgewiesen wurde.

Man kann also dieses Magnetfeld messen und seine Schwingungen festhalten und daraus Rückschlüsse ziehen, auf gesunde oder erkrankte Abläufe in unserem Organismus. Herr Gerhard Klügl hat diese Erkenntnisse weiterentwickelt und kommt zu dem Schluss, dass das Magnetfeld auch bis in die feinstofflichen Energiefelder reicht. Dies wiederum lässt die logische Folge zu, dass nicht nur unsere Lebensenergie das Magnetfeld von innen heraus steuert, sondern dass das Magnetfeld auch von aussen nach innen wirkt und die Abläufe in unserem Organismus positiv oder negativ beeinflussen kann, eingeschlossen auch das Unterbewusstsein.


Veränderung durch Schwingung

 Wir erkennen oft, dass unsere Aura von aussen gestört wird, ohne zu wissen wieso. Stellen Sie sich ein Gedränge vor, in welchem durch die körperliche Nähe bei verschiedenen anderen Personen ein sehr unangenehmes Gefühl entsteht. Dies beruht darauf, dass Ihre Aura mit der einer anderen Person in Berührung tritt und sie sich im Innersten instinktiv gestört fühlen und beklemmende Gefühle oder auch Stress empfinden.

Wir treten also über unsere Aura mit anderen Lebewesen in Verbindung und werden ohne unser Wissen beeinflusst. Nicht nur der Geruchssinn und das Blickfeld, sondern auch unsere Aura entscheiden über Symphatie oder Antipathie. Intuitiv hatten dies auch schon Schamanen vergangener Zeiten verstanden und genutzt, nur hatten diese keine physikalischen Grundlagen, diese Fakten detailliert und nach modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen zu erklären. So wurden sie von den klassischen Wissenschaftlern auch nicht verstanden. Sie konnten aber mit Erfolg diese Erkenntnisse umsetzen und anderen Menschen damit helfen.

Ein Weg des medialen Heilens

Die Aurachirurgie ist somit eine Behandlung des feinstofflichen Körpers, der sogenannten Aura. Mit Hilfe von üblichen chirurgischen Instrumenten (Skalpellen, Klammern, Sonden usw.) können Störfelder in der Aura behandelt werden, die sich wiederum auf energetischen Weg auf die Organe des Körpers auswirken.

Dr. Hans Holzer aus New York hat bereits vor 30 Jahren in einem Buch geschrieben, dass chronische Krankheiten ihre Ursache häufig
nicht in diesem Leben haben, sondern dass diese viel weiter zurück liegen kann. Heute weiss man durch die Ergebnisse der Quantenphysik, dass Leben weder Anfang noch Ende hat. Die Aura kann als das Bindeglied zwischen Bewusstsein und Körper betrachtet werden. Somit sind in der Aura auch alte Konflikte und Traumata abgespeichert.

Diese Traumata können in der Aura aufgedeckt werden, wobei der Patient eine Art Druck oder Schmerz im Körper spüren kann. Dieser Schmerz deckt sich meist mit bereits vorhandenen Schmerzen im Körper (Nackenverspannungen, Halsschmerzen, Magenprobleme usw.) Sobald diese alten Traumata mittels der Aurachirurgie aus der Aura gelöst sind, wird Linderung sofort spürbar. Die Aurachirurgie kann sowohl in der Aura (1 – 5 cm vom Körper entfernt) erfolgen, als auch über Organmodelle, welche der Patient in seinen Händen hält. Die Heilung könnte so erklärt werden, dass durch die Behandlung eine Heilinformation in die Zellen übertragen wird und dort die Selbstheilungskräfte aktiviert. Da Art der Krankheiten und Patienten sehr vielfältig sind, ist ein breites Spektrum von Behandlungsmöglichkeiten möglich.

Das erste Mal konnte im Juli 2001 am Institut von Prof. Gary Schwartz in Tucson (Arizona) jeder Schritt der Aurachirurgiebehandlung mittels Kirlianfotografie nachgewiesen werden. Auch mit sogenannter nichtlinearer Systemanalyse kann die Wirkung der Aurachirurgie dargestellt werden. Im Jahr 2012 erfolgten in Zusammenarbeit mit Dr. Klaus Volkamer Versuche mit Präzisionswaagen, bei denen die Personen nach jedem Behandlungsschritt gewogen wurden und sich dabei Gewichtsveränderungen innerhalb von wenigen Minuten von bis zu 8 Kilogramm ergaben.

Gerhard Klügl praktiziert seit 2009 in seinem Institut in Gais (Schweiz) und leitet inzwischen auch Seminare für Ärzte und Therapeuten, in denen er sein Wissen und seine Erfahrungen weitervermittelt. Im April 2005 wurde Gerhard Klügl der Alternative Europäische Medizinpreis der Dr. Ingeborg Gebert-Heiss-Stiftung verliehen. Mit diesem Preis würdigt die Stiftung Leistungen im Gesundheitsbereich, die wegweisende und innovative Heilungsmethoden fördern.

2009 wurde über seine Methode der Aurachirurgie der Film “Ich bin ein Weltenmensch” bei 3Sat gesendet und 2012 erschien sein Buch “Im Quantenland”, in dem Gerhard Klügl neben Fallbeispielen auch versucht, den wissenschaftlichen und philosophischen Hintergrund der Aurachirurgie zu vermitteln

ICH BIN EIN WELTENMENSCH – Heilen in der Aura



Gerhard Klügl sieht sich nicht als Heiler, sondern mehr als Mittler, der Heilinformationen weitergibt.

Interview mit Gerhard Klügl

Gerhard Klügl, Sie sind Experte für Aurachirurgie. Darunter können sich wohl die wenigsten etwas vorstellen. Können Sie erklären, worum es sich dabei handelt?

Aurachirurgie ist eine «Chirurgie» im feinstofflichen Körper, also im Energiefeld des Körpers. Es gibt verschiedene Methoden von verschiedenen Therapeuten. So ist Stephen Turoff in England einer der bekanntesten Heiler. Er behandelt mehr oder weniger direkt am Körper. Hingegen findet meine Art der Aurachirurgie meist nur im Energiefeld ohne direkte Berührung statt und sehr oft verwende ich Organmodelle oder Organbilder als Surrogate. Die Klienten halten diese Surrogate in den Händen und spüren dann die «Operation», als würde sie direkt am Körper stattfinden.

Ist so eine «Operation» für die Patienten schmerzhaft?

Ganz selten verspüren die Klienten dabei Schmerzen. Es ist vielmehr eine Art Berührung und diese verhilft mir wieder, die richtige Stelle am Körper zu finden, an der die «Operation» stattfinden soll. Manchmal bilden sich sogar nach einem Eingriff für kurze Zeit Narben auf der Haut, genau an der Stelle, an der ich behandelt habe.

Was kann mit der feinstofflichen Chirurgie geheilt werden?

Mit der feinstofflichen Chirurgie kann in der Regel das behandelt werden, was die normale Chirurgie auch behandelt. Akute Fälle wie Blinddarmentzündungen oder Knochenbrüche jedoch nicht. Das gehört ausschliesslich von Chirurgen in den Spitälern behandelt.

Wie sehr ist Ihre Arbeit derzeit gefragt? Und welche Art von Leuten nimmt Ihre Hilfe in Anspruch?

Durch das Ausüben der Aurachirurgie in Arztpraxen sprach sich dies schnell rum und so war ich bis zu meinem Umzug nach Liechtenstein im Jahr 2004 immer schon auf zwei bis drei Wochen ausgebucht. Seit Giselle Rupf-Camenisch aus Chur einen Dokumentarfilm über meine Arbeit gedreht hat und dieser im letzten Jahr auf 3Sat gesendet wurde, bin ich meist auf vier bis fünf Monate hinaus ausgebucht. Inzwischen habe ich mehr als 12 000 Leute behandelt.

Das «übersinnliche Heilen» stösst bei vielen Leuten im ersten Moment auf Abneigung. Was halten Sie Kritikern entgegen?

Ich sehe die Aurachirurgie auf der Basis der Quantenphysik erklärbar. Hier gilt das Prinzip «Die Energie folgt der Aufmerksamkeit». Es ist heute durch Wissenschaftler wie Dr. Klaus Volkamer erwiesen, dass es feinstoffliche Materie gibt. Jean Charon, ein französischer Physiker, hat beschrieben, dass Energie ein Gedächtnis hat und da das Universum letztlich Energie ist, kann man sagen, dass alles aus Informationen besteht.

Sind Sie in Ihrem Umfeld selber schon auf Scharlatane gestossen?

Leider gibt es Scharlatane in allen Bereichen des Lebens und so gerade auch auf dem Feld des energetischen Heilens. Ich hatte das Glück, dass ich bei Professor Gary Schwartz in Tucson (Arizona, USA) an einem Versuch teilnehmen konnte, wo jeder Schritt meiner Aurachirurgie mit wissenschaftlichen Methoden nachvollziehbar war. Für mich war der wissenschaftliche Nachweis sehr wichtig, damit ich selbst erfahren konnte, ob ich wirklich heile oder ein Scharlatan bin. Ich bin aber der Meinung, dass immer dann, wenn jemand mit reinem Herzen und voller Respekt und Aufmerksamkeit seine Arbeit macht, Scharlatanerie so gut wie ausgeschlossen ist. Aufgrund unguter Erfahrungen, die ich machen musste, gebe ich daher mein Wissen nur noch an Ärzte und Heilpraktiker weiter. So kommen immer mehr Ärzte und unter anderen auch Chirurgen zu mir, um meine Art der Aurachirurgie kennenzulernen.

Interview: Philipp Indermühle. 

Weitere Infos

Webseite von Gerhard Klügl: Naturheilpraxis Kerngesund


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