die Legende von Atlantis

(Autor: Roland Gmünder / Last Update – 22.12.2013)

die mögliche Wahrheit

Die Menschen haben schon immer gewusst, dass sie ein Teil von Gott waren und dass sie nichts von Gott trennen konnte. Sie waren sich bewusst, dass wenn sie ein Teil des schöpferischen Geistes waren, der vor Millionen von Jahren materialisiert worden war, sie in sich ruhend die allmächtigen Kräfte besitzen mussten, die darauf warteten, aufgeweckt zu werden. Vor Tausenden von Jahren kamen die Götter von den Sternen auf die Erde, um die Entstehung zu initiieren. Die menschliche Zivilsation wurde gebildet und erreichte mit Atlantis einen Höhepunkt.

Ein dunkles Zeitalter begann und der Kampf der Götter von Atlantis führte zu dessen Untergang. Eine geheime Bruderschaft brachte die atlantische Geheimlehren vor dem Fall nach Ägypten. Durch alle Kulturen und mit Inspiration von außerirdischen Wächter begleitete die geheime Bruderschaft von Atlantis alle politischen Systeme mit einem Erziehungsauftrag.

Nach der Katastrophe in Atlantis wurden alle Nationen zerstreut. Ein Teil des geheimen Wissens der atlantischen Bruderschaft überlebten in Ägypten, in Indien und in Tibet. Die Erben dieser geheimen Bruderschaften führten die Menschheit während der dunklen Zeitalter, mit Hilfe von atlantischem Wissen und durch alle Zeitalter. Atlantisches Geheimwissen erzählt uns die Legende der Menschheit und diesen Seelen, die sich diesen Zyklen unterziehen müssen. Mit dem Fall von Atlantis ging ein Hochkultur-Zyklus unter. Alle Prophezeiungen und neueren Veränderungen der Erde weisen darauf hin, dass die heutige Menschheit das Ende des nächsten Erfahrungs-Zyklus  erreicht hat.

Jahrtausende sind vergangen, seit die Hochkultur von Atlantis in einer Katastrophe durch Machtmissbrauch einiger korrupter Wissenschaftler versunken ist. Alle Menschen der damaligen Zeit, die auch den Abstieg in das dunkle Zeitalter erlebt haben, sind heute wieder inkarniert.

Seit Jahrtausenden sind die Geheimnisse der Schöpfung ausschließlich auf eine Elite von Geheimgesellschaften beschränkt gewesen. Jetzt haben wir die so genannten Last Days erreichte, wo diese Geheimgesellschaften wie die Freimaurer und die geheime politischen Logen ihre Macht verlieren.


die Legende von Atlantis



Die Aussagen ab 09:48 finde besonders bemerkenswert. Sie weisen uns daraufhin, in welche Richtung die Menschheit sich derzeit bewegt –
aus der dritten Dimension zurück in die vierte Dimension …

Einst gab es eine Hochkultur auf Erden, deren Menschen all die Schöpfungsgeheimnisse kannten, weil sie vergeistigt waren. Sie erhielten alle Geheimnisse der Schöpfung offenbart, weil sie im Einklang mit deren Gesetzmässigkeiten lebten. Wenn Menschen beginnen, in Ganzheit und im Einklang mit dem Plan der Seele und ihrem Geist zu leben, eröffnet diese Wahl die Pforten zu einer höheren Wahrnehmung und der Allgeist schenkt in Form von innerer Inspiration die Wahrheiten des Lebens. Globale Erleuchtung ist dann das Ergebnis und eine neue Zivilsation steigt auf.

In Atlantis lebte die 4. Wurzel-Rasse. Sie hatte den Höhepunkt ihrer Entwicklung erreicht. Sie hatte der Natur durch mediale Wissenschaftler das Geheimnis der universellen Energie entnommen. In dieser Zeit arbeiteten Wissenschaftler und mediale Meister zusammen, um harmonische Technologien aus dem geistigen Speicher der universellen Akasha-Chronik zu heben. Es waren über lange Zeit Macht und Liebe geeint. Der Mensch hatte kein von seinem Höheren Selbst abgespaltenes Ego. Die Menschheit erlebte eine Hochblüte in allen Wissenschaften und der Raumfahrt. Fast alle Krankheiten waren heilbar und es gab Menschen, die sehr viel älter als wir wurden. Es gab Kontakte zu anderen Planeten und ausserirdischen menschlichen und geistigen Lebewesen. Die damalige Menschheit hatte die globale Erkenntnis, dass der Planet ein biologisch Lebewesen ist, dass er ein Körper ist – und die Menschen sind Zellen in diesem Körper.

Die Atlanter kannten kein Eigentum, keinen Egoismus und sie hielten ihren planetarischen Körper, die Erde, sauber, denn sie wussten, dass sie nur eine, gemeinsame Erde haben, die sie weder verkaufen, noch aufteilen, noch Wasser, die Luft, noch Rohstoffe vermarkten durften. Und trotzdem hatte jeder alles, was er nach seinen Bedürfnissen brauchte. Es gab kein Klassendenken – nicht einige Reiche und viele Arme. Sie schenkten sich einander und lebten so im Überfluss.

Die gelebten kosmischen Gesetzmässigkeiten der Brüderlichkeit ersetzen die mit Dogmen besetzten Religionen und Gesetze. Sie kannten in dem Sinn keine Arbeit – sie trugen mit ihren persönlichen Leistungen in Freude der Gemeinschaft bei und jeder wurde nach seinen Talenten gefragt. Das Verständnis über die geistigen inneren Welten und die materiellen äusseren Welten erlaubte den Archtypen, den aufgestiegenen Meistern der Weisheit unter den Menschen zu leben und sie über die grossen Mysterien und Einweihungsschritte im Tempel zu unterrichten.

Die Einfachheit des universellen Wissens über die 5 Elemente Erde, Feuer, Wasser, Luft und kosmischer Äther gab die Grundlage für eine globale Versorgung.

Die Menschen wussten noch, dass sie ein Teil Gottes auf Erden waren und dass es gar nichts getrennt von Gott geben kann. Sie waren sich aber bewusst, da sie ein Teil des sich im Laufe von Millionen von Jahren materialisierten Schöpfungsgeistes waren, dass allmächtige Kräfte in ihnen schlummern mussten, die darauf warteten, erweckt zu werden. Sie wurden in Mysterienschulen Schritt für Schritt in ein Gott-Mensch-Bewusstsein emporgehoben – keiner betete zu einem von sich getrennten Gott.

Sie wussten noch, dass sie die herabgestiegendenn Engel waren, die in die Schule des Lebens gehen und so oft geboren werden, bis sie alle nur erdenklichen Erfahrungen gemeistert und durchlebt hatten – bis zu dem Zeitpunkt, an dem sie wieder in höhere Dimensionen des Bewusstseins aufsteigen werden.

Die Meister der Weisheit kannten das Geheimnis des sich ausdehnenden und zusammenziehenden zyklischen Kosmos. Und in indischen Veden wurde es beschrieben als das Ein- und Ausatmen Gottes. Der sich aus der Quelle ausdehnende Kosmos wurde Omega-Zyklus genannt, denn alles entfernte sich von der Quelle. Umso weiter die Milchstrasse und ihre Sonnen entfernt wanderte, umso geringer wurde die Verbindung zu ihrer geistigen Quelle, aus der alles hervorgegangen war. Das bedeutet, dass alles Leben in einem geistigen Fall oder Abstieg in niedrigere Dimensionen vonstatten geht bis in die dritte Dimension des dichten materiellen Universums. Atlantis und deren Menschheit waren noch in der vierten Dimension verankert. Die Meister der Weisheit wussten, dass am Höhepunkt dieser Zivilisation der kosmisch zyklische Plan vorgesehen hatte, dass die Seelen noch eine Dimension tiefer steigen mussten, um zu erfahren, wie es ist, ganz seinen göttlichen Ursprung zu vergessen und das sogenannte dunkle Zeitalter zu durchleben.

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