Atlantis-Pyramiden

(Autor: Roland Gmünder / Last Update – 23.12.2013)

2 riesige Pyramiden im Bermudadreieck gefunden

Auf dem Meeresgrund des Bermuda-Dreiecks wurde von amerikanischen und französischen Ozeanologen zwei riesige Pyramiden mit Hilfe eines Sonar-Ortungsgerätes entdeckt. Diese beiden Pyramiden ragen 100 Meter aus dem Meeresgrund heraus und gehen unterhalb noch weiter. Die Wissenschaftler vermuten ein tatsächliche Höhe von insgesamt 200 Metern. Damit sind sie wesentlich höher als z.B. die Pyramiden von Gizeh.



Sie scheinen aus Glas oder Kristall zu bestehen, da das Material völlig glatt und teilweise lichtdurchlässig ist. Die Basis der beiden Pyramiden liegt bei 300 Meter. Damit sind sie größer als alle bisher bekannten Pyramiden.

Oben auf der Pyramide gibt es zwei sehr große Löcher, durch die Seewasser mit hoher Geschwindigkeit durch fließt, so das starke Strömungen entstehen, und sich riesige Wirbel bilden.

Wasserfaden Versuch in XXL

Wer sich mit Physik auskennt, könnte schnell auf die Idee kommen dass es sich um einen natürlichen Stromgenerator handelt. Warum Kristall verwendet wurde, erschließt sich ebenso aus der Tatsache, dass diese beiden Pyramiden unter Wasser liegen und somit den Gezeiten und der Erosion ausgesetzt sind!

Natürlich würde dies auch das Phänomen der Verschwundenen Schiffe und Flugzeuge erklären, ebenso erklärt es die Berichte von Seefahrern über imens große Wasserstrudel.

Bei entsprechender Wetter Lage und Wassertemperatur wird Strom im Wasser weiter geleitet, ebenso entstehen durch die Wasserwirbel unvorstellbar große Strudel. Man muss die Energie des Systems abziehen – dann werden weder Wasserstrudel noch Kurzschlüsse produziert! Siehe auch Wasser Faden Versuch bei http://merlib.org/mirror/hanskutil/waterdropexperiment


Auf dem Land gebaut und während der letzten Polumkehr verloren?


Es gibt verschiedene westliche Gelehrte die argumentieren, dass die Pyramiden auf dem Seeboden ursprünglicherweise auf dem Festland gebaut wurden und nach einem zerstörerischen Erdbeben die Landschaft völlig verändert wurde. Andere Wissenschaftler argumentieren dass vor ein paar hundert Jahren die Gewässer des Bermuda Dreiecks als Zentrum der Menschen von Atlantis angesehen wurde und die Pyramiden auf dem Seeboden wahrscheinlich deren Vorratslager war.


Eine detaillierte Studie wird Ergebnisse liefern die schwer vorzustellen sind.

Wissenschaftler haben alle Daten schon verarbeitet und berichten das der Meeresboden perfekt glatt sei und wie Glas oder Eis aussieht. Die Pyramiden sind nahezu 3 mal so gross wie die Pyramiden von Cheops. Diese Nachrichten waren sensationell, wurden auf einer Konferenz in Florida diskutiert und in Lokalzeitungen wurde darüber sogar berichtet. Die Journalisten, denen man dies präsentierte, haben viele Bilder und hoch auflösende Computer-Grafiken gesehen wo die Pyramiden in 3D – ohne Müll, Algen oder Risse – mit einer perfekt sauberen und glatten Oberfläche gezeigt wurden.


Ursprünglich im Jahr 1968 entdeckt

Nach der Geschichte wurde die Pyramide zufällig im Jahre 1968 von einem Arzt der Naturheilkunde, Ray Brown von Mesa, Arizona entdeckt.

Brown war in der Karibik auf Urlaub und machen Tauchgänge mit Freunden in einer Region vor den Bahamas bekannt als “die Zunge des Ozeans.” Das Gebiet wurde so benannt, weil sich von der Insel ein Zunge-förmiger Teil des Meeresbodens erstreckt der viele größere Tiefen enthält.

Als er über seine Entdeckung berichtete, erklärte der Arzt das er von seiner Unterwasser-Gruppe getrennt wurde. Beim Versuch wieder an seine Freunde aufzuschließen sah er eine massive Struktur aus dem Meeresboden aufragen: eine schwarzes, massiges Objekt das sich, wenn man durch heller-gefiltertes Wasser gegen die Sonne schaut, deutlich abhebt. Das Objekt hatte die Form einer Pyramide.

Weil er aber zu wenig Luftvorrat hatte, konnte er die Pyramide nicht näher untersuchen, aber er fand eine seltsame Kristallkugel. Ray Brown brachte diese Kristallkugel mit an die Oberfläche. Als Forscher später den alten Kristall untersucht, waren sie von dessen Eigenschaften erstaunt.


Die Eigenschaften von Kristall Pyramiden

Einige Theorien von Atlantis nehmen an, dass der Inselstaat Energie-Pyramiden komplett aus Kristall oder zumindest ihre Kappen aus kristallinen Substanzen gemacht wurden. Könnte solch ein Ding Strom generieren, Strom speichern und nach Bedarf verteilen?



Vor Jahrzehnten wurden bereits Experimente gemacht die beweisen das Pyramiden dazu neigen, irgendwie – ähnlich wie ein natürlicher elektrischer Kondensator – Energie zu sammeln und zu speichern. Je größer der Pyramide, desto größer ist die Kapazität. Die materielle Zusammensetzung der Pyramide ist auch wichtig. Mit einem Kristall, oder einer Spitze aus Kristall, konnte man ihre Kraft erheblich steigern.

Kristall ist seit langem für gute Energie-Anwendungen bekannt und zeigt natürliche piezoelektrischen Eigenschaften. Das frühe Radio verwendete Germanium-Kristalle um die Radiowellen zu erfassen und wandelte sie in elektrische Signale um. Über Kopfhörer konnte man diese Signale verarbeiten und Schallwellen Duplizieren und die menschlichen Stimme, Musik und andere Geräusche übertragen.

Die Pyramiden-Power, sagen Forscher, ist untrennbar mit der Pyramidenform verbunden. Es ist eine Architektur, die nachweislich als Energiespeicher und Verstärker der energetischen Kraft funktionieren hat. Wie zum Beweis dieser Behauptungen haben vor kurzem einige der bereits bekannten Pyramiden damit begonnen sich mit Strahlen roher Energie in den Weltraum zu entladen.


Gigantische Sphinx´und Pyramiden im Bermudadreieck

Zwei Wissenschaftler, Paul Weinzweig und Pauline Zalitzki, arbeiten vor der Küste Kubas und nutzen einen tauchfähigen Roboter. Sie haben bestätigt, das es auf dem Grund des Ozeans eine gigantische Stadt gibt.

Die Lage der antiken Stadt – in der es diverse Sphinx´ und 4 gigantische Pyramiden sowie andere Strukturen gibt – liegt erstaunlicher Weise ebenfalls innerhalb der Grenzen des legendären Bermudadreiecks.


Weitere Unterwasserpyramiden wurden vor Mittelamerika, Yucatan, und Louisiana gefunden, wo Kuppeln in den Kanälen Floridas gefunden wurden. Ein griechisches Marmorstil-Gebäude wurde zwischen Florida und Kuba gefunden. Meeresboden Pyramiden Bahamas. Die Expedition von Toni Benik fand einen undurchsichtigen Kristallblock im Meer vor Florida und berichtete, dass, als ein Licht darauf gestrahlt wurde, mysteriöse Inschriften sichtbar wurden.

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