Atlantis-Technologie

(Autor: Roland Gmünder / Last Update – 24.12.2013)

Atlantische Geheimnisse

Die Menschheit spricht von den verlorenen atlantischen Geheimnissen, die gewissermassen im Strom der Zeit verkapselt sind. Ein vergrabener Schatz, eine verborgene Botschaft, die ihrer Begegnung durch kommende Generationen harren. In mancher Hinsicht sind diese Vorstellungen zutreffend, denn die Geheimnisse sind in den Kristallen verborgen. Informationskristalle sind in Pyramiden an bestimmten Orten über die ganze Welt verteilt. Sie enthalten Datenbestände zur universalen Wahrheit.

Die Kristalle in Atlantis

Die Kristalle dienten den Atlantern unter anderem als Energiequelle. Die Energieleiter nannten die Atlanter auch Energietransponder. So ein Transponder hatte eine Höhe von ca. 13 km und bestand aus einer Bergkristall-Legierung, jedoch war die Spitze aus Gold.

Die Erde besitzt ein kristallines Gitternetz, sogenannte Turmalinschichten als Energieleiter, das vergleichbar mit den heutigen Glasfaserkabeln ist. Diese Energieleiter wiederum standen in Verbindung mit kleineren Energiesammlern, den 12 Transpondern, die über den ganzen Globus verteilt stationiert waren und heute noch energetisch vorhanden sind. Diese 12 Transponder speisten die Energie in den 13. Transponder ein – der riesengrossen Pyramide von Poseidonis. Diese Pyramide hatte für unsere Verhältnisse gewaltige Ausmasse: die quadratische Grundfläche hatte eine Seitenlänge von ca. 11 Kilometern.

Die Energie die in diese Pyramide geleitet wurde, wurde wiederum in das kristalline Gitternetz verteilt und so auf dem ganzen Kontinent zugänglich gemacht. So war Energie unerschöpflich und frei verfügbar für jeden Bewohner auf Atlantis da.

Darüber hinaus benutzten die Atlanter die Kristalle für fast alle Belange. Fast alles, ihr gesamtes Können, aber auch ihre Technologie beruhte darauf. Kristalle haben ein Bewusstsein. Sie stehen untereinander in Kontakt und können Energie speichern und auch über grosse Entfernungen übertragen. Die hochentwickelten Atlanter setzten Kristalle ein, um Heilungsprozesse zu unterstützen, ihre medialen Fähigkeiten zu verbessern und sich in der Meditation mit der Einen Quelle zu verbinden. Die göttliche Energie, die in den Steinen eingeschlossen ist, half ihnen, ihre intellektuellen Kapazitäten zu optimieren und sich zu konzentrieren.

Die grossen Generatorquarze waren ihnen bei der Dematerialisation von Gegenständen und bei der Teleportation behilflich. Auch bei der Telekinese, Levitation und beim Transport insbesondere schwerer Steinblöcke bedienten sie sich ihrer.

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