die verborgene Ordnung

6422 die verborgene Ordnung

(Autor: Roland Gmünder / Last Update – 16.01.2014)

Ich weiss. dass ich nichts weiss!

Mit dieser Offenheit solltest Du Dir die nachfolgenden Ausführungen ansehen, denn sie könnten Dein Weltbild in den Grundfesten verändern. Erst wenn wir beginnen, die Dinge, die uns alltäglich erscheinen, zu hinterfragen, wird sich unser Leben grundsätzlich verändern können und wir werden befähigt sein, unser göttliches Potential voll auszuschöpfen.

Gibt es eine übergeordnete universelle Ordnung, welche die Schöpfung und deren Evolution steuert?


Die Licht-Zeit-Matrix der Maya

Die 13 Kräfte der Manifestation

Alles, was wir auf der Erde leben, hat für uns als geistige Wesen einen Sinn – dadurch lernen wir erst. Nichts, was wir hier tun, tun wir der Materie willen, sondern wir verfolgen immer einen Zweck damit. Unser Handeln ist in 13 Phasen unterteilt – und diese Phasen repräsentieren exakt, wie wir Dinge in die Welt bringen.








In dieser Manifestationsdynamik ist die Zahl 13 als abschließende, alles vereinende und übersteigende Dynamik enthalten – oftmals als Unglückszahl bezeichnet. Doch für viele wird sie immer mehr zur Glückszahl. Es ist die Zahl der Spirale und der weiblichen Göttin! Sie erst ermöglicht überhaupt eine Entwicklung, da sie im Gegensatz zur Dynamik der Zahl 12 – die nur im Kreise rennt – durch ihre Spiraldynamik die Erkenntnisse des 12er Kreislaufes auf eine höhere Ebene bringen kann. Sie oktavviert den Kreisgang des Lebens auf die nächst höhere Bewusstseinsebene.

Denken wir in diesem Zusammenhang an Jesus und die 12 Jünger, König Arthus und die 12 Ritter der Tafelrunde, die 13 Halbtöne der Tonleiter, die 13 Mischfarben oder die 7 Tage und 6 Nächte der Genesis-Schöpfungsgeschichte. Und in der großen Arkana des Tarot bezeichnet die 13 Hauptkarte die Kraft des Todes. Während eines Sonnenumlaufs der Erde gibt es 13 Mondzyklen, und der menschliche Körper verfügt über 13 Hauptgelenke!


Die 20 Stufen der Evolution

Diese 20 Archetypen sind physikalisch mit den informationstragenden Photonen zu vergleichen – als Ergänzung zu den 13 kräftewirkenden Elektronen/Positronen. Die 20 solaren Archetypen als übergeordnete kollektive Bewusstseinsfelder enthalten die Informationen des Dharmas, speichern aber zugleich unserer Reaktionen/Verhaltensweisen (das Karma) ab, um sie uns immer wieder von Neuem in unseren individuellen wie kollektiven Alltag einzuspielen. Ein 20er Zyklus beginnt auf dem Roten Drachen IMIX als Archetyp der Urmutter, des Urmeers und Urmaterie (Quantenschaum), aus der heraus jede Schöpfung geboren wird, verläuft über die Eckstufen des instinktiven, des emotionalen und des globalen Bewusstsein und vollendet sich schließlich in der Gelben Sonne AHAU als Archetyp für das erleuchtete Christusbewusstsein, für die kosmische Liebe und die göttliche Ich-Bin-Gegenwart.




Aus der Kombination der 13 Kräfte der Manifestation mit den 20 Stufen der Evolution bildet sich die Matrix des Tzolkin, welcher aus 260 sogenannten KINs besteht. Eine fundamentale Eigenschaft dieser Tzolkin-Matrix ist ihr fraktaler Aufbau, das heisst, dass ein KIN sowohl für einen einzelnen Tag, als auch für andere Zeiträume stehen kann.

Die Maya kannten ingesammt 9 solche Zuordnungsgrössen oder Ebenen. Jede dieser Unterwelten der Schöpfung steuert eine essenzielle Stufe der Bewusstseinsentwicklung.



1. Stufe (vor 16,64 Milliarden Jahren = 260 x 64 Mio Jahre)
    >>> das zelluläres Bewusstsein hat sich entwickelt

2. Stufe (832 Millionen Jahren = 260 x 3.2 Mio Jahre = 1/20 Stufe 1)
    >>> das Säugetierbewusstsein manifestiert sich

3. Stufe (41,6 Millionen Jahren = 260 x 160’000 Jahre = 1/20 Stufe 2)
    >>> es gibt ein Familienbewusstsein (mehrere Säugetiere)

4. Stufe (2,08 Millionen Jahre = 260 x 8’000 Jahre = 1/20 Stufe 3)
    >>> das Sippenbewusstsein führt durch Kooperation zum besseren Überleben des Homo Sapiens

5. Stufe (104’000 Jahre = 260 x 400 Jahre = 1/20 Stufe 4)
    >>> Regionales, mystisches Bewusstsein, gesellschaftliche Strukturen

6. Stufe (5’200 Jahre = 260 x 20 Jahre = 1/20 Stufe 5)
    >>> Nationales Bewusstsein, Beginn der Geschichtsschreibung, analytisches Denken verdrängt Mystik, Buchdruck

7. Stufe (256 Jahre = 260 x 360 Tage = 1/20 Stufe 6)
    >>> Planetares Bewusstsein, Aufbau des Rothschildschen, Schuldgeld-basierten Machtimperiums, Globalisierung, Vermüllung, Verseuchung der Erde durch Chemie und Atomkraft, inkl. Weltraumschrott, Informationsverarbeitung und Beginn des Internets

8. Stufe (12.8 Jahre = 260 x 18 Tage = 1/20 Stufe 7)
    >>> Galaktisches Bewusstsein, Krieg gegen den Terror

9. Stufe (260 Tage = 260 x 1 Tag = 1/20 Stufe 8)
    >>> Universelles Bewusstsein, Sichtbarmachung dess, was wir noch nicht sehen können? Wissen, dass Materie auch nichts anderes als Energie ist.


Tzolkin – die verborgene Ordnung der Zeit




Die Wintersonnenwende 2012 definiert nach den Zeitzyklen der Maya einen einzigartigen Höhepunkt von 9 parallel verlaufenden Evolutionszyklen, die zu diesem Zeitpunkt enden. Durch die exponentielle Beschleunigung dieser Zyklen zu ihrem Ende hin und dem darauffolgenden Neubeginn geht eine Intensivierung hochfrequenter Schwingungsfelder einher. Dies hat umwälzende Auswirkungen auf unsere Welt, unsere Gesellschaft und unser Bewusstsein.

Mystische Quellen prophezeiten diese Ereignisse schon lange und auch wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen dies zunehmend. Die Bewusstseins- und Frequenzbeschleunigung der Zeit am Ende der Zeit erfasst sämtliche Vorgänge auf unserem Planeten – bis hinunter in die atomare Struktur der Materie selbst.

Laut den Maya waren am 21.122012 diese 9 evolutiven Unterwelt-Programme vollendet und wurden nun alle auf Erleuchtung umgeschaltet. Was ist nun möglich, wenn das volle schöpferische Potential zur Verfügung steht? Sind wir in derLage, diese Entwicklung umzusetzen?

Martin Strübin hat einen spannenden und aufklärenden Vortrag gehalten – über ein Volk, das die westliche Menschheit nie zu Gesicht bekommen hat, weil noch vor der Entdeckung Amerikas der Großteil der Urbevölkerung verschwunden war - über ein Volk, welches bereits Pluto kannte und ein astronomisches Wissen hatten, welches erst im 21. Jahrhundert erreicht werden konnte.

Die Licht-Zeit-Matrix der Maya (Martin Strübin)


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