Burkhard Heim

(Autor: Roland Gmünder / Last Update – 05.10.2014)

Das neue Weltbild

Geboren am 09. Februar 1925 in Potsdam, war Heim schon mit sechs Jahren klar das er “Raketenforscher” werden wollte. Mit neun Jahren beschrieb er eine “Atomzertrümmerungsmaschine”, lange bevor andere an eine Anwendung der Kernspaltung dachten. Im Kellerlabor des Elternhauses experimentierte er schon früh mit Sprengstoffen. Mit 18 stellte Heim dem Mitbegründer der Quantentheorie, Werner Heisenberg, seine Theorie der Kernfusion durch Zündung einer Hohlladung vor.



Der 19. Mai 1944 ist Burkhard Heims Schicksalstag. Als Sprengstoffentwickler bei der Chemisch-Technischen Reichsanstalt explodierte ein manipulierter Sprengsatz in seinen Händen. Er verlor beide Unterarme sowie 90 Prozent seines Hörvermögens. 1946 zog er nach Northeim und begann in Göttingen zu studieren. Ihn ließ der Gedanke nicht los, ein Raumfahrzeug nicht über das Rückstoßprinzip anzutreiben, sondern durch Umwandlung physikalischer Felder in Beschleunigungsfelder. Daher widmete er sich besonders der Allgemeinen Relativitätstheorie und der Quantentheorie. 1952 horcht die Welt auf, als Heim Einsteins Theorie weiterentwickelt und auf einem Kongress über die Möglichkeit eines Feldantriebs für die Raumfahrt spricht. Doch seine Doktorarbeit zur Feldtheorie wird am Max-Planck-Institut nicht angenommen, da er auf keine kompetenten Beurteiler stößt. Heim missachtet die Formalitäten des Universitätsbetriebs. Weil er seine Theorien vornehmlich im Experiment beweisen will, publiziert er erst spät und wird von vielen Forschern nicht mehr wahrgenommen. Nur punktuell wird die wahre Größe der Heimschen Forschung erkannt. In seiner einheitlichen Feldtheorie zur Beschreibung der Masse der Elementarteilchen muss die Welt zwangsläufig in bis in die sechste Dimension vorstoßen und Relativitäts-, Quantentheorie und Teilchenphysik vereinen. Erst heute wird die wahre Genialität von Heims Denken langsam anerkannt.

Die Quantenfeld-Theorie von Burkhard Heim

Der pysikalische Raum im Raum in den Bezugsraum x1, x2 und x3 stellt dabei die bekannten drei grobstofflichen Dimensionen der irdischen Welt dar, geometrisch dargestellt in den Komponenten Länge, Breite, Höhe.
Die vierte Dimension ist, wie beim Einsteinchen vierdimensionalen Raum-Zeit-Kontinuum, mit x4 die Zeit bzw. die Raumzeit.
Die fünfte Dimension x5 des Strukturraums enthält die morphogenetischen Felder und die universalen Datenbänke. Sie hat damit organisierende Bedeutung, die von der noch feineren, darüber stehenden schsten Dimension der Organisation in der Zeit, insbesondere im Bereich der universalen Datenbänke begleitet wird. Beide wirken feinstofflich stark auf die materiellen Ebenen x1 bis x4 ein und organisieren diese. Sie können hedicg azcg unabhängig von x1 bis x4 ausschließlich untereinander kommunizieren.
Die Baupläne für sämtliche materiellen Systeme sind un den Dimensionen x5 und x6 gespeichert. Sie können dennoch jederzeit über die höherschwingenden Bewusstseinsebenen x7 bis x12 verändert und beeinflusst werden.
In den darüberliegenden zwei Dimensionen x7 und x8 befindet sich als Teil des Hyperraums der Informationsbereich. Über die Qualität und auch die Quantität der empfangenen Informationen aus dem Hyperraum entscheidet dabei der Grad der individuellen Bewusstheit des entsprechenden Bewusstseins. In diesem Bereich ist übrigens auch die individuelle und universale Akasha-Chronik anzusiedeln.
Die Dimension x9, x10, x11 und x12 stellen den Über- oder Hintergrundraum das, auch als G1 bis G4 bezeichnet. Nach Burkhard Heim sind die letztgenannten Dimensionen »nur Gott alleine bekannt«, wobei der Weltengeist selbst x12 = G4 entspricht.
Menschen sind in einem zwöldimensionalen Bereich eingebettet. Die Seele als Bestandteil einer universalen Datenbank befindet sich in der siebten Dimension.
Die Verbindung zwischen dem Irdischen und den Hyperräumen stellt die Gravitation mit ihrem spezifischen Feld sowie den elektrischen und magnetischen Komponenten her. Diese geben steigende und fallende Sequenzen von Strukturen in die fünfte Dimension weiter, die von Burkhard Heim und seinem Kollegen Walter Dröscher auch Aktivitätströme genannt wurden. Sie stellen gleichsam den Informationsaustausch her.
Im Hyperraum gelten andere Ordnungskriterien als innerhalb der langsamer schwingenden vierdimensionalen Raumzeit x4. Diese sind z.B. Transzendenz, Tiefenmeditation, Telepathie, Karmareadings, außerkörperliche Erfahrungen (AKE) und globales Vernetzungsdenken (All-eins-Sein). Sie werden jedoch – zumindest teilweise – über elektromagnetische Felder miteinander verbunden. Alles steht mit allem in Verbindung – auch innerhalb der zwölf Dimensionen.
Es können also im menschlichen Bereich jederzeit Informationen und Energiephänomene auftauchen, die nicht nur rein materiell zu erklären sind, beispielsweise Vakuumdomänen und Orbs.
Je komplexer eine Struktur bzw. ein Informationsfeld ist, desto höher schwingt es auch und unterliegt damit dem Einflussbereich von Elementen des Hyperraums.
Gemäß der Quantenfeldtheorie von Burkhard Heim ist jeder Mensch gleichzeitig Beobachter und Akteur. Er beeinflusst mit seinem Bewusstsein also in jedem Moment und in jeder Hinsicht Umwelt und Umfeld als kreativer Schöpfer und verlängerter Arm Gottes im Hyperraum x8 bis x12.
Eine Erweiterung des menschlichen Bewusstseins ist also jederzeit möglich!



Die Heimsche Theorie eröffnet uns die Innenstruktur der Elementarteilchen auf eine bisher nie dagewesene Art und Weise. Durch Heims Arbeiten lässt sich nun nachvollziehen und beweisen, warum die Gravitation eine Scheinkraft ist, wo die Quellen der Gravitation liegen oder z.B. was die Ursache der Trägheit ist, die bis heute eigentlich kein Mensch richtig verstanden hat. Dies lässt vermuten, dass sich aus seiner Theorie auch noch weitere, bislang unverstandene Phänomene herleiten lassen. Bisher sind sämtliche empirisch ermittelte Elementarteilchenmassen in Heims Massenformel enthalten, und das mit einer Genauigkeit, die im Promillebereich liegt!

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